Die Abfahrtzeit um 5.00 Uhr war für Frühaufsteher gedacht. Mit 39 Teilnehmern, Frau Büdenbender für den Bordservice sowie Herrn Büdenbender als Fahrer und Reiseleiter gingen wir auf die lange Strecke zum Grenzübergang Pomellen. Glücklicherweise war die Einreisekontrolle nach ca. 1 Stunde geschafft und unser polnischer Reiseleiter Peter (Pjotr) stieg zu uns in den Bus. Während der nur noch kurzen Strecke nach Szczecin (Stettin) erzählte er uns einiges über Polen und die Stadt Szczecin. Unser Quartier nahmen wir im Hotel Radisson Stettin. Nach dem Abendessen war für größere Unternehmungen nicht mehr viel Zeit, zumal um 7.00 Uhr „Sicherheitswecken“ angesagt war.

Am
Sonntag, dem 03.06. erwartete uns
ein bewölkter Himmel und frische Temperaturen zur Stadtrundfahrt. Zunächst
besichtigten wir das Stettiner Schloss und die spätgotische Peter-und-Paul
Kirche, anschließend das Hafentor und die mächtige Jakobikirche, ein Ziegelbau
aus dem 14/15. Jahrhundert. Mit einem Blick über die Oder und auf den Hafen von
Szczecin ging die Reise weiter in Richtung Danzig. Unweit der Ostseeküste
fuhren wir über Koszalin (Kolberg), nach Stupsk (Stolp). Während der Fahrt
wurden in der Bordküche die mitgenommenen Dosen mit „Dicken Sauerländern“
heiß gemacht. Auf dem Parkplatz einer Tankstelle diente ein Tisch aus dem Gepäckabteil
als Theke auf dem serviert wurde. Zu der Wurst gab es ein Getränk und das
Gourmetmenü war fertig. Die Fahrt wurde fortgesetzt über Gdynia (Gdingen) nach
Gdansk (Danzig). Nach dem Zimmerbezug im Hotel Hevelius zeigte ein erster
Stadtrundgang wie meisterlich und beeindruckend die historischen Häuser
restauriert wurden. Wir sahen das Rathaus und andere Gebäude Am Langen Markt,
die Marienkirche, - größte Kirche
Polens - und das Krantor.
Am Montag, dem 04.06. besichtigten wir den Badeortes Sopot (Zoppot), in dem die Häuser, die Mole und das Kurhaus einen gepflegten Eindruck machten. Es schloss sich ein kurzer Rundgang im Hafen von Gdynia an. Zurück nach Sopot konnten wir in der katholischen Kirche die weltberühmte Orgel in einem kurzen Konzert erleben. Die Musikstücke waren so ausgewählt, dass alle Besonderheiten und Möglichkeiten der Orgel zu hören waren. Der Nachmittag stand in der Stadt Danzig zur freien Verfügung.
Am
Dienstag verließen wir die Stadt Danzig über die Wista (Weichsel) und fuhren
einige Kilometer auf der ehemaligen, unverändert gebliebenen
„Reichsautobahn“ in Richtung Elblag (Elbing). Beim kurzen Aufenthalt
erfuhren und erlebten wir, dass der Stadtkern von Elbing im Krieg völlig zerstört
wurde. Nur die inzwischen renovierte Kirche steht dort und dient als
Ausstellungsraum. In der Nachbarschaft entstehen neue Häuser, die nach den
jetzigen Bauvorschriften wie ehedem giebelständig gebaut werden und in Breite
und Höhe den ursprünglichen Häusern entsprechen müssen. Die Fassade kann
jedoch, ebenso wie das Innere, modern sein. So sind schon etwa 40 Häuser
entstanden, die, wie uns Peter erzählte, sehr begehrt seien. Die ehemalige
Altstadt wird auf diese Weise wieder mit Gebäuden gefüllt. Am Frischen Haff
entlang ging es nach Branewo (Braunsberg). In der Nähe des ehemals kaiserlichen
Gestütes, das auch heute als solches geführt wird, besichtigten wir eine
tausend-jährige Eiche. Am Rande des Geländes, auf einem Hügel, war ein Neubau
zu sehen, der als modernes
Herrenhaus auf reiche Investoren schließen ließ und Erstaunen bei uns auslöste.
Die weitere Fahrstrecke führte durch die von der Eiszeit geprägte wellige
Landschaft und alte Alleen, die mit Ihren Baumkronen einen grünen Tunnel
bildeten und bot schöne Ausblicke auf das Frische Haff. Am Nachmittag vor der
russischen Grenze verabschiedeten wir uns von Peter. An der Grenze in
Bagratinovsk gab es Fahrzeugschlangen, hauptsächlich PKW mit polnischen und
russischen Kennzeichen. Es war zu erkennen, dass die Abfertigung länger dauert.
Wir waren gespannt wie es uns ergehen würde. Aber nach einer knappen Stunde
waren alle Formalitäten abgewickelt und die Rubel getauscht. Jerina, unsere
russische Reiseleiterin, stieg zu uns in den Bus. Wie sie uns zunächst erzählte
kommt sie aus Wladiwostok und war Major in der sowjetischen Armee. Zuletzt
arbeitete sie als Lehrerin und seit kurzem Rentnerin bekommt sie umgerechnet 50
DM pro Monat.
Über eine neu asphaltierte Straße rollten wir Kaliningrad entgegen. Die landwirtschaftlichen Flächen lagen, bis auf wenige Ausnahmen und kleine Gärten neben den Häusern, brach. An den Gebäuden wurden offensichtlich seit dem Krieg keinerlei Unterhaltungsarbeiten vorgenommen. Die Dorfstraßen waren unbefestigt und baufällige Zäune gammeln vor sich hin. Eine Gruppe auffallend neuer Häuser im westlichen Stil waren unweit der Strasse zu sehen. Uns wurde erklärt, dass dort deutschstämmige Aussiedler aus anderen Teilen der ehemaligen Sowjetunion angesiedelt werden sollen. Allerdings sehen die Menschen den Aufenthalt hier auch nur als Durchgangsstation an. Sobald sich die Gelegenheit bietet wird ein Ausreiseantrag in die Bundesrepublik gestellt. Man hat kein Vertrauen mehr zum russischen Staat.
Kurz
vor der Stadt endete die neue Straßendecke und wir mussten einen Umweg um die
Stadt herum machen. Die geradeaus zum Zentrum führende Straße war für den Bus
nicht passierbar. Mit viel Humor erläuterte Irina dies und andere Dinge aus dem
russischen Alltag. Nach Königsberg hinein kamen wir am Friedländer Tor vorbei
zum Hauptbahnhof, der äußerlich wie in der Vorkriegszeit aussah. Von dort ging
es weiter zum Weidendamm. Über eine Holzbrücke gingen wir zum Dom, der sich
mit einem neuen Kupferdach und einer Turmhaube aus Kupfer wieder gut darstellte.
Jedoch gibt es auf dem ehemaligen Kneiphof kein weiteres Gebäude mehr. Der
Westgiebel des Domes beherbergt einen kleinen Versammlungsraum und eine
Ausstellung über mehrere Etagen. Die Größe des Kirchenschiffs war trotz der
im Innenraum stehenden großen Arbeitsgerüste beeindruckend. Den Rundgang um
den Dom beendeten wir mit der Besichtigung der Kantgrabstätte. Anschließend
folgte noch eine kurze Stadtrundfahrt auf der wir das Königstor, die Bastion
Grolmann, das Roßgärter Tor, den Dohnaturm beim Oberteich
und den Nordbahnhof sahen. Weiter ging es zum Schauspielhaus,
am Eingang des Tiergartens vorbei, bis zur Luisenkirche.
Auf dem Weg zum Hotel Kaliningrad fuhren wir am Wohnhaus in dem Agnes Miegel
wohnte, vorbei. Nach dem Zimmerbezug und dem Abendessen wurde ein
Unterhaltungsprogramm von einer 4-köpfigen russischen Folkloregruppe geboten.
Kurz nach der Abfahrt stieg ein Bernsteinhändler ein, um uns seine Kollektion vorzuführen, während wir in Richtung Cranz fuhren. Dann erreichten wir die Kurische Nehrung über die eine schmale Landstrasse durch Mischwald uns zum Ort Sarkau (Lesnoje) führte. Dort ist die schmalste Stelle der Nehrung und es wurde die Gelegenheit zu einem Strandspaziergang geboten. Noch während wir den Bus verließen, kamen PKW angefahren, wurden entladen und in Windeseile entstand ein kleiner Markt. Bernstein, Souvenirs und Spirituosen wurden angeboten. Nächstes Ziel war die Vogelwarte Rossitten (Rybatschij), die von einer russischen Universität weitergeführt wird. Es wurden uns die großen Netze gezeigt, mit denen die Vögel gefangen werden, um danach untersucht, gemessen, gewogen und beringt zu werden. Überrascht hat alle, dass Zugvögel Malaria mitbringen und hier medizinisch versorgt werden. Den Wissenschaftlern bereitet die zunehmende Resistenz der Erreger gegen die Medikamente Sorge.
Nach kurzer Weiterfahrt hielten wir bei einer rustikalen Gaststätte im Wald in der Nähe von Pillkoppen (Morskoje). Alles war sehr ordentlich, der Biergarten war mit interessanten Nischen aus Astgeflecht hergerichtet. Das dann im Lokal gereichte Essen war sehr schmackhaft. Nach der Mahlzeit erreichten wir die russisch-litauischen Grenze und wir verabschiedeten uns von der Reiseleiterin Irina.
Die
Grenzabfertigung ging einschließlich Geldumtausch recht zügig. Unsere neue
Reiseleiterin Ilona, die uns durch alle 3 baltischen Staaten begleiten sollte,
war Litauerin. Bald erreichten wir Nidden/Nida. Alle Orte auf der litauischen
Seite der Nehrung wurden 1961 zur Stadt Neringa vereinigt. Es sind die Orte
Nidden, Preil, Perwelk und Schwarzort/Juodkrante. Zunächst fuhren wir zur größten
Düne Epha und genossen den herrlichen Blick über die Nehrung und das Kurische
Haff. Unsere Reiseleiterin erklärte uns, dass die Dünen als Wanderdünen
mehrfach Dörfer unter sich begraben haben. 1768 schrieb die Danziger
Gesellschaft der Naturforscher einen Wettbewerb aus, den der Professor Johann
Daniel Titzius von der Universität Wittenberg gewann. Nach dessen Vorschlag
wurde mit der Festigung der Dünen durch Bepflanzung begonnen. Heute handelt es
sich um tote Dünen, die nicht mehr wandern. Das Gebiet der Nehrung ist
Naturreservat und für Teile der Wanderdünenlandschaft besteht
Betretungsverbot, um die Flora und Fauna ungestört zu lassen. Die UNESCO hat im
Jahr 2000 die „Kurische Nehrung“ in die Liste des Welterbes eingetragen.
Weitere
Besichtigungen waren der Friedhof in Nidden, das Thomas Mann Haus und ein
kleinen Bernsteinmuseums. In Sandkrug/Smiltyne setzten wir nach Memel/Klaipeda
über, fuhren jedoch gleich weiter zum Palais des Grafen Tyszkiewicz vor den
Toren des Badeortes Palanga, um das dort seit 1963 eröffnete Bernsteinmuseum zu
besichtigen, letzteres allerdings wegen Zeitnot etwas im Eiltempo. Auf der
kurzen Fahrt in die Stadt Palanga erfuhren wir, dass zu Zeiten der Sowjetunion
eine halbe Millionen Badegäste alljährlich in diese grüne Stadt kamen, die
12000 Einwohner zählt. Abends erlebten wir viel Leben, in den Biergärten gab
es teilweise Live-Musik. Auch die Kühle des Abends hielt viele nicht davon ab
draußen zu sitzen.

Am nächsten Tag ging es zunächst nach Memel, wo wir auf dem Theaterplatz das wieder errichtete Denkmal des „Ännchen von Tharau“ besichtigten. Natürlich war dort auch ein Musiker mit Akkordeon, der das Lied des „Ännchen“ spielte und sang. Der Stadtbummel war interessant und die Gruppe konnte nachempfinden, dass die restaurierte Altstadt „sehr deutsch“ genannt wird. Es schloss sich eine Besichtigung des Mazvydas-Skulpturenparkes an. Dieser Park mit 100 Skulpturen wurde an Stelle des alten deutsch-jüdischen Friedhofs angelegt. Danach verließen wir die Stadt und auf der Autobahn erklärte uns Irina, dass die Litauer die Autobahnen bereits zu Sowjetzeiten gebaut haben. Dem damaligen Verkehrsminister war es gelungen, die maßgeblichen Sowjets davon zu überzeugen, dass diese Straßen
von
militärisch äußerster Wichtigkeit seien. So bekam Litauen als einziges
baltisches Land eine nicht unbeträchtliche Strecke Autobahn. Die heutige
Verkehrsdichte ist immer noch sehr gering so dass auf den Seitenstreifen Fußgänger
und Radfahrer unterwegs waren was hier völlig normal ist. An Kaunas vorbei
erreichten wir nach längerer Fahrt Vilnius. Der Stadtrundgang begann
gleich mit der Besichtigung der Kirche St. Peter und Paul, die 1668 bis 1684
erbaut wurde. Im Innern ist sie mit 2000 Skulpturen und Reliefs ausgestattet.
Anschließend waren wir beeindruckt
von der Stanislaus-Kathedrale, deren Baubeginn mit 1387 datiert ist. Ungewöhnlich
ist der freistehende Turm und der große Dombau, der
erst im 18. Jahrhundert seine neoklassizistische Fassade erhielt. Nach
dem Zimmerbezug im Hotel Radisson SAS Astoria wurde noch vor der Abendmahlzeit
ein Stadtrundgang unternommen, der uns einen Teil der Altstadt und die orthodoxe
Kirche sehen ließ. Auch hier war das abendliche Treiben in der Innenstadt sehr
lebhaft.
In der Frühe des Freitags, dem 08.06.2001, fuhren wir nach Norden über Panevezys und besichtigten das Schloss Rundale, auch die Barocke-Perle von Kurland genannt. Nach längerer Fahrt passierten wir die litauisch/lettische Grenze. Am späten Nachmittag erreichten wir Riga und am westlichen Ufer der Daugava das gleichnamige Hotel SAS Radisson. Der Fußweg über die Brücke vom Hotel zur Altstadt dauerte nur 10 Gehminuten. Viele ausländische Gäste und Einheimische waren zum Hansetag an diesem Wochenende anlässlich der 800-Jahrfeier in der Altstadt. In einem Biergarten erlebten wir mit Gesang und guter Laune den Abend, weil neben uns eine Gruppe aus Bergen / Norwegen, mit Handharmonika und später ergänzt durch eine Tuba, für musikalische Unterhaltung sorgte. Soweit wir die Lieder kannten, stimmten wir mit ein.
Der
Vormittag des nächsten Tages war mit Stadtrundfahrt und -rundgang ausgefüllt.
Im Hinblick auf das Jubiläum waren die Fassaden herausgeputzt soweit Geldmittel
dafür vorhanden waren. Das legendäre und zerstörte Schwarzhäupterhaus gilt
als der schönste Profanbau und erstrahlte in neuem Glanz. Es trägt an seinem
Portal seit jeher eine Inschrift, „Wenn ich eines Tages zerfallen sollte, baut
mich wieder auf“. Wir besichtigten auch den Dom und die große Orgel, den
Pulverturm und die Burg. Bei der St Petri Kirche ist es möglich mit dem Aufzug
zum Turm hinaufzufahren. Der Blick über die Stadt mit ihren Gebäuden, Kirchen
und Türmen und die Daugava mit ihren Brücken war sehr eindrucksvoll. Aber auch
das rege Treiben auf den Bühnen, anlässlich des Hansetages, war schön
anzusehen.
Im Konventhof
schützte ein Zeltdach vor dem Regen und es spielte eine holländische Jazzband
sehr guten Dixieland. Die Herren hatten einiges zu bieten. Anschließend spielte
ein Baltischer Künstler auf dem Saxophon mit Klavierbegleitung.
Am
Sonntag, dem 10. Juni, wurde von
Riga Abschied genommen und das nächste Ziel war Sigulda, im Nationalpark Gauja.
Hier in der „Livländischen
Schweiz“ besichtigten wir die
Ruinen des Bischofschlosses Krimulda, die Burg Turaida und anschließend die Gutmann- Höhle. Danach fuhren wir auf den
Krimulda gegenüberliegenden Höhenrücken und schauten wir uns auf dem
Dainasberg die 15 Skulpturen des Künstlers Indulis Ranka an. Bei den nahen
Ruinen des Ordensschlosses wurde die Besteigung des Burgturms mit einer
herrlichen Aussicht über das Tal und die Wälder des Nationalparkes belohnt.
Die
Fahrt ging weiter zur lettisch - estnischen Grenze, dann über Pärnu nach
Tallin. Ein abendlicher Stadtbummel vom Hotel zur Oberstadt und hinunter zur
Unterstadt brachte uns wieder in Bewegung. Ein gastliches Restaurant und bot
einige Bierspezialitäten.
Die Stadtbesichtigung am nächsten Tag zeigte uns die orthodoxe Kirche und das Schloss, das heute das Parlament beherbergt, aber auch Aussichtspunkte der Oberstadt. Mit dem Bus fuhren wir zum Sängerfeld, einer Anlage die 1960 fertiggestellt wurde. Auf der Bühne in Muschelform haben 30.000 Sänger Platz. Das Publikumsfeld kann 500.000 Personen aufnehmen. Anschließend wurde uns das Brigittenkloster und die Segelanlage „Pirita“, die anlässlich der 22. Olympischen Spiele gebaut wurde, gezeigt. Der weitere Tag stand zur freien Verfügung.
Nach
freier Zeit am nächsten Vormittag traten wir die kurze Fahrt zum Hafen an.
Einige Wartezeit verbrachten wir in der Abfertigungshalle bevor der Finnjet
anlegte. Endlich durften wir auf das Schiff und jeder suchte seine Kabine auf.
Mit dem Ablegmanöver konnten wir bei Sonnenschein noch einmal das Panorama der
alten Hansestadt Reval genießen und zunehmender Fahrt des Finnjet wurde die
Silhouette der Häuser und Türme der Stadt immer kleiner. Abends gab es
in einem der Schiffsrestaurants Gelegenheit üppig zu schwelgen. Nach
einer ruhigen Fahrt durch die Nacht und nach einem guten Frühstück erreichten
wir mittags bei Sonnenschein Warnemünde und langsam fuhr das Schiff in den
Hafen von Rostock und legte an. Es folgte die Einreisekontrolle und wir befanden
uns wieder auf heimischem Boden. Mit dem Bus fuhren wir durch Mecklenburg –
Vorpommern in Richtung Hamburg, weiter über Bremen und Münster erreichten wir
das Siegerland. Es hieß von den Reisegefährten Abschied nehmen und es galt
besonders Herrn und Frau Büdenbender, Dank zu sagen für die gute, störungsfreie
Fahrt, die hervorragende Organisation sowie das fleißige Bemühen beim Speise
und Getränkeservice; aber ebenso auch Herrn und Frau Birlenbach, die das
Ehepaar Büdenbender tatkräftig unterstützten und zum Gelingen der Reise
beitrugen.
M. Rhode